Willkommen in Mainz!

Mainzer Rheinufer (Foto: Walz)
Mainzer Rheinufer (Foto: Walz)

Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz befindet sich inmitten der Rhein-Main-Region, in unmittelbarer Nachbarschaft der Städte Wiesbaden, Frankfurt am Main und Darmstadt. Die Landschaften der Umgebung, vor allem Rheinhessen und der Rheingau,sind durch die ausgedehnten Weinberge geprägt.

Mainzer Rathaus, Architekten: Arne Jacobsen, Otto Weitling (Foto: Matthias Müller)
Mainzer Rathaus, Architekten: Arne Jacobsen, Otto Weitling (Foto: Matthias Müller)

Die Rheinmetropole, die im Jahr 2011 als "Stadt der Wissenschaft" ausgezeichnet war, blickt auf eine facettenreiche 2000-jährige Geschichte zurück: Römisches Mogontiacum, Bischofssitz, Kurfürstliche Residenzstadt, Wirkungsstätte Johannes Gutenbergs, als Magenza lange Zeit Inbegriff jüdischer Gelehrsamkeit und Kultur in Europa, im 18. Jahrhundert unter den Franzosen Schauplatz der Mainzer Republik und heute eine lebendige Medien- und Universitätsstadt.

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zählt mit rund 36.500 Studierenden aus über 130 Nationen zu den zehn größten Universitäten Deutschlands. Zu Gutenbergs Zeiten im Jahr 1477 gegründet und nach 150-jähriger Pause 1946 von der damaligen französischen Besatzungsmacht wiedereröffnet, ist die Johannes Gutenberg-Universität Mainz dem Vorbild und dem internationalen Wirkungsanspruch ihres Namensgebers bis heute verpflichtet.

Als einzige Volluniversität des Landes Rheinland-Pfalz vereint sie nahezu alle akademischen Disziplinen, inklusive Universitätsmedizin Mainz und zwei künstlerischer Hochschulen, unter einem Dach.

Georg Forster-Gebäude auf dem JGU-Campus (Foto: Thomas Hartmann)
Georg Forster-Gebäude auf dem JGU-Campus (Foto: Thomas Hartmann)

Die JGU versteht sich als "offene Universität" (civic university), als integraler Bestandteil der Gesellschaft, mit der sie eng und vertrauensvoll zusammenarbeitet. Als einzige deutsche Universität ihrer Größe vereint die JGU fast alle Institute auf einem innenstadtnahen Campus.

Das 1946 gegründete Mainzer Institut für Kunstgeschichte bildet eine der drei Abteilungen des 2013 neu formierten Instituts für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft (IKM) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seit 2013 hat das thematisch breit aufgestellte Institut seinen Sitz im neu errichteten Georg Forster-Gebäude auf dem Campus. Angeboten werden der Bachelor-Studiengang Kunstgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart sowie der Master-Studiengang Kunstgeschichte: Werke – Kontexte – Diskurse.

Blick in die Bibliothek im Georg Forster-Gebäude (Foto: Thomas Hartmann)
Blick in die Bibliothek im Georg Forster-Gebäude (Foto: Thomas Hartmann)

Kooperationen mit verschiedenen Museen und Ausstellungshäusern, ein öffentliches Vortragsprogramm sowie verschiedene, unter anderem von der DFG geförderte Forschungsprojekte prägen das Institutsprofil.

Der deutsche Kunsthistorikertag 2015 wird auf dem innenstadtnahen Universitätscampus stattfinden. Tagungsgebäude ist das Philosophicum, ausgewählte Vorträge werden im großen Hörsaal der Rechtswissenschaften (RW 1) stattfinden. Hinzu kommen Empfänge, Rahmenveranstaltungen und Ortstermine an verschiedenen Orten in der Mainzer Innenstadt.

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